Stolpersteine im RSG Land

Zum 81. Jahrestag der Reichspogromnacht, morgen, haben wir uns die Stolpersteine im RSG Land mal genauer angeguckt. Vor 81 Jahren zogen organisierte Schlägertrupps der Nazis durch Remscheid und Solingen und setzen jüdische Geschäfte und Gotteshäuser in Brand. Die Stolpersteine erinnern an die Opfer des Holocaust. Auf den Homepages der Städte kann man die Geschichten dazu nachlesen. Vier davon haben wir heute vorgestellt.

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Die Geschichte von Henriette Meyerhoff aus Solingen hätte die Geschichte einer erfolgreichen jungen Frau werden können, die sich ihre Träume erfüllt. Aber sie war Jüdin. Ein Stolperstein an der Düsseldorferstraße in Ohligs erinnert an sie. Alex Becker mit der Geschichte zu Henriette Meyerhoff.

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Weil er Homosexuell war ist Max Penz aus Remscheid ermordet worden - Heute erinnert ein Gedenkstein an die schreckliche Tat. RSG Reporterin Ksenija Gursenko hat die Geschichte von Max Penz für Euch.

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Suse Wisbrun aus Remscheid ist keine 18 Jahre alt geworden. Denn sie ist ertrunken, auf der Flucht nach Palästina. Genauso wie ihr Vater Gustav Wisbrun. Beide haben damals an der Martin-Luther-Straße 27 in Remscheid gewohnt. Alex Becker hat ihre Geschichte nachgelesen.

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Ein Stolperstein auf dem Hermann-Löns-Weg in Remscheid erinnert an den qualvoll ermordeten Otto Winkels. RSG-Reporterin Giulia Mühlhaus hat sich mit Ralf Rogge vom Stadtarchiv über Ottos Schicksal unterhalten.

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