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Talktime spezial: Blutspendeaktion bei den Stadtwerken Solingen
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Talktime spezial: Blutspendeaktion bei den Stadtwerken Solingen

Werdet zum Helden für andere: Am 9. November steht das DRK-Blutspendemobil bei den Stadtwerken.

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Weil es so einfach sein kann, mit einer Blutspende Leben zu retten, macht das DRK-Blutspendemobil am 9. November 2026 Station bei den Stadtwerken Solingen. Von 10 bis 14 Uhr könnt ihr auf dem Stadtwerke-Gelände an der Beethovenstraße 210 zum Vollblut-Helden für andere werden. Ob jung oder erfahren, Routine-Spender oder Neuling: Jede Spende zählt!

Zusätzlich zur klassischen Blutspende besteht auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, sich unkompliziert als potenzieller Stammzellspender typisieren zu lassen. Damit könnt ihr gleich doppelt zum Lebensretter oder zur Lebensretterin werden und Hoffnung für schwerkranke Menschen schenken.

Ihr könnt am 9. November spontan ohne Anmeldung vorbeikommen oder hier vorab online einen Termin buchen. Voraussetzung ist, dass man als Blutspender mindestens 18 Jahre alt und gesundheitlich fit ist, also nicht akut von einer Erkältung noch irgendwelchen Infektionen geplagt wird. Ihr solltet vor der Blutspende gut gegessen und ausreichend nichtalkoholische Getränke getrunken haben. Wer spenden möchte, benötigt einen gültigen Lichtbildausweis, sprich Personalausweis oder Reisepass. Für das kurze medizinische Vorgespräch und die Spende solltet ihr etwa eine Stunde einplanen.

Was motiviert die Stadtwerke zu dieser besonderen Aktion? In der Talktime spezial am 2. November von 18 bis 19 Uhr hat Bernd Hamer darüber mit Pressesprecherin Katrin Schirrmacher gesprochen.

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Die Sendung zum Nachhören

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Hintergrund zur Blutspende

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Blutspenden sind für viele Patient*innen in Not unverzichtbar. Ein erwachsener Mensch besitzt ungefähr fünf bis sechs Liter Blut. Die genaue Menge hängt unter anderem von Körpergröße und Körpergewicht ab. Eine Vollblutspende umfasst rund 500 Milliliter. Blutbestandteile sind nicht bedarfsgerecht künstlich herstellbar. Bei Erkrankungen, Operationen und Unfällen bleibt die medizinische Versorgung deshalb auf menschliche Spenden angewiesen. Jede Blutgruppe zählt: Seltene rhesusnegative Gruppen sind besonders flexibel einsetzbar, aber die häufigen Gruppen A und 0 werden wegen ihres großen Anteils in der Bevölkerung ebenfalls stark benötigt. Niemand muss seine eigene Blutgruppe vor einer Spende unbedingt kennen, das übernehmen die Experten vom DRK.

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