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Trotz mehr Einnahmen neue Schulden für Solingen
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Trotz mehr Einnahmen neue Schulden für Solingen

Solingens Oberbürgermeister Tim Kurzbach hat es am Abend in der Ratssitzung auf den Punkt gebracht. Zwar hat der Kämmerer für das kommende Jahr etwas mehr Einnahmen als Ausgaben prognostiziert - dennoch ist und bleibt es ein Haushalt mit Schulden.

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Das Vorgehen ist ganz einfach. Ausgaben rund um Pandemie, Hochwasser oder Ukraine-Krieg werden isoliert betrachtet und einfach nicht im Haushalt berücksichtigt - so schafft es Solingen auch im kommenden Jahr den ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren. Dennoch sind die knapp 70 Millionen Euro Schulden, die Solingen macht, sagt Kurzbach und DIE müssen mittelfristig zurückbezahlt werden. Bis Ende 2026 rechnet man in Solingen sogar mit 380 Millionen Euro, die an Extra-Schulden angehäuft werden. Über die Winterferien werden sich jetzt die Fraktionen mit dem Haushaltsplan fürs kommende Jahr beschäftigen, dann ihre Wünsche einreichen und wohl im Februar den Haushalt 2023 absegnen.

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