Überbrückungshilfe für Studenten

Mit so vielen Antragstellern für die Überbrückungshilfe haben wir nicht gerechnet. Das sagt das Wuppertaler Hochschul-Sozialwerk auf RSG-Nachfrage.

© Bergische Universität Wuppertal; Sebastian Jarych

Insgesamt hätten bislang über 3.300 Studenten einen Antrag gestellt. Seit dem 16. Juni können die Anträge gestellt werden. Studierende bekommen dann finanzielle Unterstützung während der Coronakrise. Denn viele von ihnen seien auf Nebenjobs angewiesen, um ihr Studium zu finanzieren. Diese Jobs seien nun oftmals weggefallen, so dass die Studenten sich verschulden bzw. kein Geld für das tägliche Leben haben. Um diese Finanzspritze zu bekommen, müssen u.a. Kontoauszüge eingereicht werden. Bis Ende August haben die Antragsteller dazu noch Zeit, sagt das Wuppertaler Hochschul-Sozialwerk.

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