Überbrückungshilfe für Unternehmen im RSG-Land

Ab heute können Unternehmen im RSG-Land Corona-Überbrückungshilfen beantragen. Das Geld muss anschließend nicht zurückgezahlt werden, heißt es vom Land. Anspruch auf die Überbrückungshilfe haben sowohl kleine und mittelständige Unternehmen als auch Selbstständige und gemeinnützige Organisationen. Insgesamt stellt der Bund 25 Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Die Überbrückungshilfe sei für sehr viele Unternehmen der benötigte Rettungsring, um die Folgen der Corona-Pandemie zu überstehen, sagt der Landtagsabgeordnete für Remscheid Jens Peter Nettekoven. Betroffene können, je nach Größe des Unternehmens, Zahlungen von 9.000 bis 150.000 Euro erhalten. Erste Zahlungen sollen noch diesen Monat bei Betroffenen eingehen.

 

Die Anträge müssen über einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer beim Land eingehen. Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten erhalten 9.000 Euro, bis zu zehn Beschäftigten erhalten 15.000 Euro, größere bis zu 150.000 Euro.  In Ausnahmefällen können Maximalbeträge überschritten werden.

 

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