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ÜMI statt OGS - Neuausrichtung in Solinger Grundschulen
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ÜMI statt OGS - Neuausrichtung in Solinger Grundschulen

An Solinger Grundschulen wird ab dem Schuljahr 2026/27 die Übermittagsbetreuung, kurz ÜMI, neu ausgerichtet. 

Veröffentlicht: Dienstag, 17.02.2026 17:44

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Konkret bedeutet das, dass alle in ein erweitertes Betreuungsangebot (und eine Ferienbetreuung) überführt werden. Alle 43 ÜMI-Gruppen werden dann in derselben Form geführt. Also mit einer Betreuung bis 14 Uhr und dann neu mit dem Modell "ÜMI Flex". Damit können Eltern an zwei frei wählbaren Nachmittagen pro Woche eine Betreuung bis 15 Uhr nutzen. Damit will man die Vereinbarung von Familie Beruf stärken. Die Übermittagsbetreuung in Solingen wird künftig wie von der Bezirksregierung gefordert, über eine angepasste Elternbeitragssatzung geregelt und durch Elternbeiträge mitfinanziert, sagt die Stadt. Der Satz liegt dann künftig bei 65% der OGS-Beiträge und die Kosten für die "ÜMI Flex" bei 70% der OGS Beiträge. Durch die Neuregelung kann die Stadt das Angebot der Übermittagsbetreuung ausweiten und gleichzeitig den Offenen Ganztag entlasten. Rund 1.000 Kinder können künftig in ÜMI-   statt in OGS-Gruppen betreut werden. Mit dem ab dem Schuljahr 2026/27 geltenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im ersten Schuljahr werde der Bedarf weiter steigen, heißt es weiter von der Stadt. Deshalb entwickle man die Betreuungsangebote frühzeitig und bedarfsgerecht weiter. Die Höhe der Elternbbeuträge werden je nach Einkommen berechnet. (ns)

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