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Unternehmen müssen sich vor Cyberangriffen schützen
© Maschinenbau-Netzwerk Bergisch Land
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Unternehmen müssen sich vor Cyberangriffen schützen

Immer häufiger werden Bergische Unternehmen Opfer von Cyberattacken. Das berichet die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft. Dabei gehe es um Spionage, aber auch um Erpressung. Vor allem die mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen in der Region seien ein attraktives Ziel für Cyberangriffe.Im Homeoffice seien Computer oft nicht gut genug gegen Hacker geschützt.

Veröffentlicht: Mittwoch, 21.10.2020 12:37

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Oft gehe es darum, Firmengeheimnisse auszupsionieren. Manchmal würden die Firmen aber auch erpresst. Die Hacker legen das System lahm und fordern Lösegeld, um es wieder hochzufahren. Vielen Unternehmen sei das Problem gar nicht richtig bewusst. Oft installieren die Hacker schon Monate vor der eigentlichen Attacke gefährliche Schadsoftware in der Firmen-IT. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft will jetzt mit einer neuen Veranstaltungsreihe auf das Problem aufmerksam machen.


Die @-yet GmbH hat sich auf IT Risikomanagement und IT Security spezialisiert. Sie weist auf eine Vielzahl von Möglichkeiten hin, sich zu schützen: IT-Bereiche gegenseitig abschotten, selbstgeschriebene Programme auf Sicherheit überprüfen lassen, Software auf dem aktuellsten Stand halten und technische und organisatorische Notfallpläne erstellen, um im Ernstfall zügig handeln zu können.


„Zukunftsfabrik“ ist der Titel der neuen Veranstaltungsreihe des Maschinenbau-Netzwerks. Damit werden sich die angeschlossenen Unternehmen auf aktuelle Herausforderungen der Branche vorbereiten. Das Netzwerk ist offen für weitere Unternehmen. Alle Infos findet Ihr auf der Homepage des Maschinenbau-Netzwerks.

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