
Bei der Planung um eine mögliche Erweiterung der A3 führt Straßen NRW derzeit gleich mehrere Untersuchungen durch. Zum einen läuft eine Umweltverträglichkeitsuntersuchung - zum anderen findet eine Verkehrsuntersuchung statt.
Die A3 soll den Plänen nach von sechs auf acht Spuren erweitert werden - und das theoretisch sogar auf der kompletten Strecke von Leverkusen bis zu den Niederlanden. Für das Großprojekt, das auch auf dem Teilstück bei uns umgesetzt werden soll, möchte der Landesbetrieb Straßen auf Bundesfördermittel zurückgreifen. Die gibt es aber nur, wenn der Lärmschutz auch verbessert wird. Neuen Asphalt aufzubringen reicht dabei aber nicht. Deswegen spricht sich der Landesbetrieb Straßen sogar für einen Neubau der Autobahn aus. Um dies sachlich diskutieren zu können, werden gerade die verschiedenen Untersuchungen vorangetrieben.