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Verhandlung gegen Remscheider startet
© Tim Oelbermann/Radio RSG
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Verhandlung gegen Remscheider startet

Er soll eine schwangere Frau in den Unterleib getreten haben. Ein 43-jähriger Remscheider muss sich heute wegen mehrerer Vergehen vor Gericht verantworten. Ihm wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.


Veröffentlicht: Dienstag, 02.11.2021 14:56

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Der Mann ist Patient in der Stiftung Tannenhof. Laut einem psychiatrischen Gutachten soll er während der Taten nur vermindert schuldfähig gewesen sein. Der Remscheider soll im verganenen Jahr mehrere Male stark ausgerastet sein. Er soll mehrere Mitarbeitende und Polizebeamte beleidigt, getreten und geschlagen haben. In einem Fall soll er einen Mitarbeiter sogar mit einem großen Stein beworfen haben. Mehreren Personen soll er absichtlich ins Gesicht gespuckt haben, um sie "mit Corona anzustecken". Einen Mitarbeiter soll er mit einer Badelatsche in den Genitalbereich getreten haben. Da der Remscheider laut Gutachten vermindert schuldfähig ist, kommt eine geschlossene Unterbringung in ein psychiatrisches Krankenhaus in Betracht.

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