Viele Studenten beantragen Überbrückungshilfe

Viele Studenten im RSG-Land beantragen eine Finanzspritze des Bundes. Das teilt das Wuppertaler Hochschul-Sozialwerk mit. Wer wegen Corona weniger als 500 Euro auf dem Konto hat, kann Unterstützung bekommen. Viele Studenten sind auf einen Nebenjob angewiesen, um ihr Studium finanzieren zu können. Wegen Corona sind aber zum Beispiel in der Gastronomie viele klassische Studentenjobs weggefallen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hilft Studenten, die nachweislich in akuter Not sind, mit insgesamt 100 Millionen Euro Zuschüssen. Schon mehr als 2.400 Studierende im Bergischen haben die Unterstützung beantragt, sagt das Wuppertaler Hochschul-Sozialwerk. 70% der Anträge seien bewilligt worden.

Das Angebot war zunächst bis Ende August befristet, wurde jetzt aber verlängert. Man kann die Hilfe für den September beantragen.

 

Hier bekommt ihr alle weiteren Infos:

 

https://www.hochschul-sozialwerk-wuppertal.de/studienfinanzierung/corona-pandemie.html

 

https://www.überbrückungshilfe-studierende.de/start

 

https://www.studentenwerke.de/de/content/ueberbrueckungshilfe-fuer-studierende

© Universität Wuppertal / Friederike von Heyden

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