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Was passiert, wenn man nicht mehr gießt?
© Radio RSG
Obwohl diese Bauern-Hortensie in Anjas Garten eigentlich sehr viel Wasser braucht, kommt sie auch ohne Gießen irgendwie zurecht.
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Was passiert, wenn man nicht mehr gießt?

Unsere Expertin Anja Berger hat in ihrer Gartenschule in Solingen ein Experiment gestartet: nach den letzten beiden trockenen Sommern hat sie entschieden, im Garten nicht mehr zu gießen. Und sie erklärt nochmal, wie man im Garten am besten gießt.

Veröffentlicht: Samstag, 27.06.2020 06:00

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Anjas Garten ist riesig. Obwohl sie in einem großen Reservoir Regenwasser sammelt, um damit die Pflanzen zu gießen, hat das bei der Trockenheit nicht mehr gereicht. Anja ist aber auch nicht bereit, dauerhaft mit Leitungswasser zu gießen. Deshalb bewässert sie jetzt nur noch ihre Topf-Pflanzen. Der Garten muss quasi alleine klar kommen, so wie die Hortensie auf dem Bild. Das erstaunliche Ergebnis: die meisten Pflanzen leben trotzdem noch. Anja hat es RSG-Moderatorin Clara Pieck gezeigt.


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Nicht mehr gießen
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Die meisten Gartenbesitzer werden aber wohl weiterhin gießen. Anja hat Clara deshalb nochmal erklärt, wie man richtig gießt. Besser als jeden Tag ist bei Trockenheit einmal die Woche - aber dann gießt man richtig viel. 20 Liter pro Quadratmeter. Warum das viel besser ist und wie Ihr die Menge richtig aufbringt, hört Ihr im Audioplayer.


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Richtig gießen
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