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Wegen Hochwasserkosten: Matador hat Stress mit Umweltamt
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Wegen Hochwasserkosten: Matador hat Stress mit Umweltamt

In Remscheid gibt es jetzt Ärger zwischen dem Umweltamt und der alteingesessenen Schraubwerkzeug-Firma Matador.

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Die Firma sitzt mitten in einer Senke im Morsbachtal und war vorletztes Jahr massiv vom Hochwasser getroffen. Jetzt gibt es Stress wegen Reinigungskosten von 14.000 Euro. Nach dem Hochwasser war das gesamte Firmengelände von einem Ölfilm überzogen, der vom Umweltamt entfernt werden musste. Jetzt hat das Umweltamt der Firma die Reinigung in Rechnung gestellt - obwohl das Öl nach eigener Angabe nicht vom Firmengelände stammt. Auch ein von der Stadt beauftragtes Gutachten habe ergeben, dass unklar sei, woher das Öl komme - dennoch wird Matador zur Kasse gebeten. Das Unternehmen überlegt nun, seinen Sitz aus Remscheid weg zu verlegen, wenn die Stadt der Wirtschaft solche Steine in den Weg lege. Remscheids Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz bedauert fehlende Kommunikation und will sich nun mit dem Geschäftsführer zu einem Gespräch treffen. Er will versuchen, eine Lösung zu finden.

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