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Welt-AIDS-Tag: Zahl der HIV-Toten geht zurück
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Welt-AIDS-Tag: Zahl der HIV-Toten geht zurück

In Solingen gab es im vergangenen Jahr keinen Tod im Zusammenhang mit dem HI-Virus, in Remscheid wurde einer gemeldet. Landesweit hat es einen kleinen Anstieg gegeben. Der Trend zeigt aber, dass die Todeszahlen kontinuierlich zurückgehen.

Veröffentlicht: Freitag, 01.12.2023 04:50

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In NRW sind im letzten Jahr 60 Menschen infolge einer HIV-Infektion gestorben. Das Landesstatistikamt hat anlässlich des heutigen Welt-Aids-Tages Zahlen dazu veröffentlicht. Demnach gab es 2022 landesweit sieben HIV-Tote mehr als im Jahr davor. In Remscheid gab es einen Todesfall im Zusammenhang mit dem HI-Virus, in Solingen wurde keiner gemeldet. Das durchschnittliche Sterbealter aller in NRW infolge einer HIV-Infektion Gestorbenen lag letztes Jahr bei knapp 56 Jahren (Männer: 56,1; Frauen: 57,9 Jahre) und war damit niedriger als in den drei Jahren vorher. Die allermeisten der an HIV-Verstorbenen sind außerdem Männer, der Anteil liegt landesweit bei über 83 Prozent. Die Zahlen zeigen auch, dass die Todesfälle in Zusammenhang mit HIV in de letzten zehn Jahren in NRW immer weniger geworden sind.

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