
Wiesenprojekt an der Wupper bringt nach Hochwasser Erfolge
Nach der Hochwasserkatastrophe letzten Juli ist Öl in die Wupper geflossen. Der Wupperverband hat die Uferbereiche gereinigt und ein neues Wiesenprojekt gestartet.
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Jetzt trage das Vorhaben „erste Blüten“, es soll deshalb erweitert werden. Durch den Ölunfall seien laut Wupperverband viele heimische Pflanzenarten zerstört worden. Mit Hilfe des Wiesenprojekts wird der Lebensraum von zahlreichen Tieren, wie der Wiesenhummel oder des Schachbrettfalters, wieder hergestellt. Dafür hatte der Verband gemeinsam mit den Biologischen Stationen im Bergischen bereits letztes Jahr um die Wuppertalsperre Samen gepflanzt. Im Bereich Vosshang sind diese Woche dann weitere Pflanzen wie das Zittergras oder die Vogel-Wicke ausgesät worden. Zudem beweidet ab sofort ein Schäfer die Flächen.