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Wuppertal: Polizei nennt Messerattacke eine Amoktat
© Polizei Wuppertal
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Wuppertal: Polizei nennt Messerattacke eine Amoktat

Der 17 Jahre alte Täter soll psychisch krank sein. Er verletzte fünf Mitschüler mit einem Messer, zwei werden auf der Intensivstation behandelt. Der Täter verletzte sich selbst lebensgefährlich. Heute (23.02.24) wollen die Ermittler weitere Details zu der Tat gestern veröffentlichen.


Veröffentlicht: Freitag, 23.02.2024 05:48

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Kinder, Eltern und Lehrkräfte sollen jede Untererstützung bekommen, die sie brauchen. Das sagte NRW-Schulministerin Feller nach der Messerattacke an einer Schule in Wuppertal-Elberfeld gestern (22.02.24). 30 Psychologen sind heute an der Schule im Einsatz. Ein 17 Jahre alter Oberstufen-Schüler war am Donnerstagvormittag mit einem Messer auf Mitschüler losgegangen. Fünf von ihnen wurden verletzt, zwei werden auf der Intensivstation behandelt. Der Täter verletzte sich selbst lebensgefährlich und liegt ebenfalls im Krankenhaus. Wegen der Tat hatte die Schule Amokalarm ausgelöst. Zu den Hintergründen wollen die Ermittler heute mehr sagen. Gestern hieß es, der 17-Jährige sei psyisch krank.

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