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(Zoo)tiere und heißes Wetter
© Radio Wuppertal
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(Zoo)tiere und heißes Wetter

Der Grüne Zoo Wuppertal wehrt sich gegen Vorwürfe der Tier-Aktivisten von PETA. Die sagen, vor allem die Eisbären hätten im Zoo unter der Sommerhitze leiden müssen. Stimmt nicht, erwiedert der Zoo.

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Heute wird es im RSG-Land wieder warm: bis zu 29 Grad sind möglich. Das ist auch für Tiere im Wuppertaler Zoo anstrengend. Im Juli, als es so extrem heiß war, seien sogar Tiere aus warmen Regionen der Welt ins Schwitzen geraten, sagt Zoodirektor Arne Lawrenz. Er und seine Mitarbeiter haben im Sommer aber verschiedene Möglichkeiten die Tiere abzukühlen. In den Gehegen gebe es viele Rückzugsmöglichkeiten und wenn es einzelnen Tieren zu heiß wird, würden die Gehege mit Wasser besprüht und abgekühlt. Die Tier-Aktivisten von PETA hatten den Zoo in den heißen Tagen vor allem wegen seiner Eisbärenhaltung kritisiert. Denen gehe es aber gut, sagt der Zoodirektor. Sie würden sich dann überwiegend im Wasser oder in ihrem Stall aufhalten. Zudem forderte PETA, dass der Zoo die Eisbären abgibt. Das hat der Zoo aber sowieso schon länger vor. Aktuell wird ein geeigneter neuer Zoo gesucht.

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