
Keine Hinweise auf Fischsterben in der Wupper
Auch im Bergischen leiden Tiere und Pflanzen unter der anhaltenden Trockenheit. Die Fische in der Wupper sind aber nicht akut bedroht, sagt der Wupperverband.
Veröffentlicht: Dienstag, 16.08.2022 15:25
Die heißen, trockenen Sommer im RSG Land führen auch in der Wupper und den kleineren Nebenbächen zu sinkenden Pegelständen. Hinweise auf ein Fischsterben in der Wupper gäbe es aber derzeit nicht, teilt uns der Wupperverband auf Nachfrage mit. Bäche und Flüsse in unserer Gegenden würden sich auch bei heißen Temperaturen nicht so stark erwärmen. Zudem würden die Fische in den fließenden Gewässern regelmäßig mit Sauerstoff versorgt. Anders sieht es in Teichen aus: Hier steht das Wasser und durch mangelnden Regen fehlt es auch an Sauerstoff im Wasser. Die Städte Remscheid und Solingen haben deshalb die Wasserentnahme schon vor einiger Zeit eingeschränkt. Heißt es darf kein Oberflächenwasser aus den Gewässern entnommen werden, um damit etwa Gartenpflanzen oder die Wiese zu wässern.