Julia Roberts klagt über zu dichtes Venedig-Programm

Internationale Filmfestspiele Venedig - "After the Hunt"
© Scott A Garfitt/Invision/AP/dpa

Filmfestspiele

Venedig (dpa) - Hollywood-Star Julia Roberts hat sich bei ihrem ersten Auftritt bei den Filmfestspielen in Venedig über ein zu volles Programm beklagt. Vor der Premiere ihres neuen Films «After the Hunt» scherzte die 57-Jährige bei der üblichen Pressekonferenz, dass sie jetzt gerade eigentlich eine Rundfahrt durch die Lagunenstadt gebucht habe. «Und nun bin ich hier.» 

Roberts («Pretty Woman», «Notting Hill») hatte in Venedig früher schon gedreht, war aber noch nie bei den Festspielen dabei.

Bei solchen Festivals reiht sich für die großen Stars in der Regel Termin an Termin. Zur Premiere geht es vor dem Festivalpalast dann auch auf den roten Teppich. Bei ihrer Ankunft mit dem Wassertaxi wurde die Schauspielerin bejubelt. 

Venedig - ein wahr gewordener Traum

Allein die Überfahrt aus ihrem Hotel auf den Lido, wo das Festival stattfindet, sei «so unglaublich» gewesen, sagte sie. Venedig sei «einer der unerklärlichsten und unvorstellbarsten Orte, die man sich denken kann. Was macht das alles hier? Es ist wie ein wahr gewordener Traum.»

«After the Hunt» läuft in Venedig außerhalb des Wettbewerbs. Der Film kommt im Oktober in die deutschen Kinos. Roberts spielt die Hauptrolle: eine deutschstämmige Philosophie-Professorin an der US-Eliteuniversität Yale, die im Beruf und im Privatleben in Schwierigkeiten gerät.

© dpa-infocom, dpa:250829-930-971727/1

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