LöwenZeit Folge 28: Jeffrey Boomhouwer

Der Holländer Jeffrey Boomhouwer wollte eigentlich mal Schauspieler werden, hätte aber auch das Zeug zum Influencer.

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Auch die deutliche BHC-Niederlage beim THW Kiel kann die gute Laune von Spieler Jeffrey Boomhouwer nicht erschüttern: „Mittlerweile nehmen uns alle in der Liga ernst, aber wir können trotzdem noch überraschen und das ist einfach geil.“

Im neuen BHC-Podcast verrät Boomhouwer, dass sie teamintern manchmal vom Europapokalplatz und möglichen Gegnern träumen. Das sei dann zwar alles nur Spaß, aber trotzdem gut für die Motivation: „Sonst wäre die Saison quasi gelaufen, aber jetzt spielt man noch um etwas mit.“

Im privaten Teil des Interviews mit Thomas Rademacher (ST) und Thorsten Kabitz (RSG) erzählt der Holländer, dass er früher eigentlich mal ganz andere Karriereträume hatte. Jeffrey Boomhouwer ist in Aalsmeer aufgewachsen, ganz in der Nähe der TV-Studios, in denen früher die großen RTL-Shows mit Linda de Mol aufgezeichnet wurden. Und Klein-Jeffrey war regelmäßig dort um Autogramme abzugreifen: „Früher wollte ich Schauspieler werden.“

Im Jahr 2019 gibt es aber auch andere Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen. Und die nutzt Jeffrey Boomhouwer vor allem bei Instagram, manchmal zum Leidwesen seiner Teamkollegen: „Sie nennen mich schon Influencer“. Als Videowart hat er entscheidenden Einfluss auf die Filmauswahl bei Auswärtsfahrten. Auch das sorgt immer wieder für Diskussionen bei den Löwen. Die Antwort an seine Kritiker gibt er im Podcast.

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Jeffrey Boomhouwer (Mitte) beim Podcast-Interview mit Thorsten Kabitz (rechts) und ST-Sportredakteur Thomas Rademacher. © Radio RSG
Jeffrey Boomhouwer (Mitte) beim Podcast-Interview mit Thorsten Kabitz (rechts) und ST-Sportredakteur Thomas Rademacher.
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