Remscheid & Solingen sind RSG-Land

Jeder zweite Radiohörer im RSG-Land schaltet unseren Sender ein. Das geht aus der neuen Elektronischen Medienanalyse hervor. Unabhängige Marktforscher haben dazu wieder ein Jahr lang repräsentative Umfragen gemacht.

© Radio RSG / Thomas E. Wunsch

Rund 86 Prozent der Remscheider und Solinger hören an einem durchschnittlichen Werktag wie heute Radio. Und 43 Prozent, also die Hälfte aller Radiohörer, entscheiden sich für Radio RSG. Damit ist Euer Lokalradio nach wie vor der mit Abstand meistgehörte Sender in unseren beiden Städten. Zusammen mit rund 23.000 Hörern in den umliegenden Städten schalten täglich über 120.000 Menschen (ab 14 Jahren) bei Radio RSG ein. In der Küche, im Auto und immer öfter auch im Webradio oder per App. Dafür sagt das gesamte RSG-Team ganz herzlich Danke fürs Vertrauen und die Treue!

Vorsprung ausgebaut

Radio RSG konnte nicht nur den "Titel" als Lieblingssender verteidigen, sondern auch den Vorsprung zu den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sendern im Vergleich zum Vorjahr ausbauen: WDR2 kommt in Remscheid und Solingen in der Gesamthörerschaft auf rund 26 Prozent. Dahinter folgen WDR4 mit 17 Prozent und 1LIVE mit 16 Prozent. Die beliebteste Radiosendung in unserer Region ist die "RSG-Morgenshow" von 6 bis 10 Uhr. Rund 85.000 Remscheider und Solinger lassen sich jeden Morgen von Clara Pieck & Sascha Preuß bzw. Thorsten Kabitz & Lisa Jülich wecken.

Lokales verbindet

"Remscheid und Solingen sind RSG-Land", freut sich RSG-Chefredakteur Thorsten Kabitz beim Blick in die Zahlen: "Die neue Medienanalyse bestätigt einmal mehr: Nähe verbindet! Das Interesse daran, was in meiner Region passiert, von den Nachrichten über die Freizettipps bis zu den Blitzern, ist ungebrochen groß und geht quer durch die ganze Familie. Wenn wir auf die Zahlen schauen, stellen wir fest, dass wir in allen Altersgruppen von U30 bis Ü50 mit jeweils über 40 Prozent Reichweite, also sozusagen der Einschaltquote, vorne liegen. Das ist ein schönes Kompliment, aber natürlich auch Ansporn, unseren Titel als Meister der Ohren in den nächsten Jahren weiter zu verteidigen."

Quelle: Elektronische Medienanalyse NRW EMA 2019-II / MS Medienbüro Köln© Radio RSG
Quelle: Elektronische Medienanalyse NRW EMA 2019-II / MS Medienbüro Köln
© Radio RSG

Die Elektronische Medienanalyse wird von unabhängigen Meinungsforschern durch repräsentative Interviews ermittelt. Rund 26.000 Menschen, die zufällig ausgewählt wurden, sind dazu zwischen September 2018 und Mai 2019 zu ihren Hörgewohnheiten befragt worden.